Spendenaufruf Soaranlage

 

 

 

Fundraising Solarbatteries

Hallo liebe Blogleser!

Mit diesem Artikel möchte ich helfen, die Stromsituation für das Gebäude der Freiwilligen in Rulenge und unseren Mentor Father Denis zu verbessern. Da es in Rulenge kein allgemeines Stromnetzt gibt, muss der Strom selbst erzeugt werden, entweder mit Hilfe von Generatoren oder mit Solaranlagen. Wir bestizen hier eine Solaranlage, da aber die Batterien älteren Datums sind, reicht der Strom nicht für die ganze Zeit aus. Deswegen wird vor allem in der Nacht ein Dieselgenerator eingeschaltet, nicht nur, dass das für die Umwelt nicht so gut ist, schadet es auch den Schlaf…

Im obigen Link ist der „Fundraising“ Brief von Father Denis, in dem er nochmal etwas genauer erklärt um was es geht. Ich würde mich freuen, wenn es ein paar Unterstützer für dieses Projekt geben würde. Falls jemand noch mehr Fragen dazu hat, beantworte ich diese gerne!

Euer

Rupert

Advertisements
Published in: on Mai 30, 2011 at 6:41 am  Comments (5)  

Spenderkreis

Hier möchte ich kurz meinen Spenderkreis vorstellen.

Da so ein Projekt auch immer mit einigen Kosten verbunden ist, wie Flug, Unterkunft, Verpflegung, Impfungen, Arbeitsmaterialien vor Ort, Visum… benötige ich Hilfe. Durch eine Spende wird sowohl meine Stelle teilweise finanziert, die eine direkte Hilfe vor Ort darstellt, als auch das Verständnis für die Unterschiede der afrikanischen und europäischen Kultur und der damit einhergehenden Probleme gefördert.

Das Spendenkonto lautet:

Kontoinhaber: BDKJ Bayern
Kontonr.: 2149516
BLZ: 750 90 300 Liga München
Verwendungszweck: Weltfreiwilligendienst, Rupert Reithmeier,Ihre Adresse (wird benötigt für die Spendenquittung)

Wer eine Spendenquittung erhalten möchte, sollte beim Verwendungszweck seine Adresse hinterlassen. Bei einer Spende über 200€ werden diese automatisch ausgestellt, bei Beträgen darunter kann diese natürlich auch ausgestellt werden, dazu muss mir nur Bescheid gegeben werden.

Falls noch Fragen vorhanden sind, bitte einfach bei mir melden!!

Euer Rupert

P.s.: Vielen Dank schon mal an Alle, die mich auf diesem wichtigen Weg unterstützen!!

Published in: on August 8, 2010 at 3:25 pm  Schreibe einen Kommentar  

meine Einsatzstelle

Hier möchte ich Euch nun kurz vorstellen, wie es dazu kam, dass ich diesen Freiwilligendienst antrete und ein paar Informationen zu meiner Einsatzstelle geben.

Meine Einsatzstelle

Alles begann damit, dass Afrika für mich und für viele Andere ein unbekanntes Land darstellt. Alles was mir unbekannt ist möchte ich kennenlernen, um mir mein eigenes Bild davon zu machen. Was gibt es einfacheres, als in das Land zu Reisen und dann auch dort zu arbeiten, um dieses besser in all seinen Facetten kennenzulernen.

Dank unserer Pastoralreferentin hatte ich einen Flyer der BDKJ (Bund katholischer Jugend in Bayern) in der Hand, in dem das vom Bund gestützte „Weltwärtsprojekt“ der BDKJ angepriesen wurde. Nach einer Bewerbung im letzten Jahr, 3Vorbereitungsseminaren und einem Sprachkurs werde ich im August nach Rulenge in Tansania fliegen, bzw. fahren.

Rulenge ist an der Grenze zu Ruanda und Burundi, einem Gebiet in dem vor einigen Jahren 800 000 bis 1 000 000 Tutsis, also 75% einer Minderheit in Ruanda getötet wurde. Armut beherrscht bis heute das Land. Nach und nach siedelten sich in Rulenge und Umgebung Organisationen an, die vor allem Bildung sowie Grundbedürfnisse für die dort lebenden Menschen zur Verfügung stellen. Die BDKJ Bayern hat eine Partnerschaft mit der Diözese in Rulenge-Ngara aufgebaut, mit der sie verschiedenste Stellen vergibt, z.B. als Mitarbeiter/in im Waisenhaus, als Mitarbeiter in der secondary school oder als technische Hilfskraft.

Was meine Aufgaben dort dann im genauen sein werden, kann nicht genau gesagt werden; was man sagen kann ist, dass ich versuchen werde, mit meinen Fähigkeiten, meiner Persönlichkeit und allem was ich habe, den Menschen dort zu helfen. Meine Arbeitsstelle ist dafür die St. Alfred Rulenge secondary school. Natürlich soll dies alles auch dem interkulturellen Austausch helfen, d.h. nicht nur, dass ich mir ein Bild von dem Leben, der Kultur und den Eigenheiten der Menschen in Tansania machen kann,  sondern dass ich den Menschen vor Ort einen Einblick in deutsche und europäische Kulturen näher bringen kann.

Euer Rupert

Published in: on August 8, 2010 at 3:18 pm  Schreibe einen Kommentar  

Über mich

Mein Name ist Rupert und bin 29 Jahre alt, komme aus Planegg und wohne für ein Jahr in Rulenge/Tansania. Ich besuchte die Grundschule und dann das Gymnasium in Planegg, welches ich erfolgreich mit dem Abitur abgeschlossen habe. Nach einem kurzen Abstecher bei der Bundeswehr, der seine schönen und leider auch vielen schlechte Seiten hatte, begann ich mein Sportwissenschaftsstudium an der TUM. Auch dieses konnte ich 2009 erfolgreich abschließen; somit darf ich mich nun Diplomsportwissenschaftler nennen! Danach ging es dann auf eine wahnsinnig spannende, erlebnisreiche, schöne, anstrengende, entspannende, kulturell exotische und nicht so exotische Reise durch Neuseeland und viele Länder Südostasiens, zusammen mit meiner damaligen Freundin (wer mehr sehen und lesen will kann auf www.rurontour.blogspot.com reinklicken). So, und ab jetzt heißt es Afrika, denn am 15.8.10 geht es schon los!

Rupert

Natürlich habe ich auch anderes als Schule und Studium hinter mir. Da ich schon als 3 jähriger mit Kinderturnen begann und dem bis heute treu geblieben bin, lag es auf der Hand, dass ich auch die Ausbildung zum Übungsleiter Allgemein machte. Später im Studium konnte ich auch noch den Trainerschein-C für Volleyball, sowie den Kletterwandbetreuer des DAV erlangen.  Man sieht schon, die Kinder- und Jugendarbeit hat es mir angetan, da ich in allen Sparten in diesem Bereich arbeite oder gearbeitet habe.

Es gibt nicht nur Sport in meinem leben, nein, ich hatte auch eine Jugendgruppe in der katholischen Jugend, habe Gitarrenunterricht genossen und habe doch auch einige Freunde mit denen ich mich in meiner Freizeit öfters mal treffe (meistens steht dabei Sport oder Essen im Vordergrund 😉 ).

Dies solls über mich fürs erste gewesen sein!

Euer Rupert

Published in: on August 8, 2010 at 3:04 pm  Schreibe einen Kommentar